Heizspiegel für Deutschland 2017

Mit dem Heizspiegel oder dem HeizCheck können Mieter und Eigentümer prüfen, ob der Heizenergieverbrauch und die Heizkosten ihres Wohngebäudes günstig sind oder ob Einsparmöglichkeiten bestehen. Es wird lediglich die letzte Heizkostenabrechnung benötigt. Herausgeber des Heizspiegels im Auftrag des Bundesumweltministeriums ist die gemeinnützige Beratungsgesellschaft -online in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Mieterbund.

Testen Sie, ob das Haus, in dem Sie wohnen, zuviel Energie verbraucht oder ob die Heizkosten zu hoch sind:

HeizCheck

 

Für die aktuelle Ausgabe des Heizspiegels wurden Daten von mehr als 60.000 Wohngebäuden in Deutschland aus dem Abrechnungsjahr 2016 ausgewertet. Über das Tool "HeizCheck" ist es möglich, anhand von Heizspiegel-Vergleichswerten, die nach Gebäude-Baujahren untergliedert sind, den energetischen Zustand eines Gebäudes noch genauer einstufen zu können. Der Heizspiegel bezieht sich auf die gesamte Wohnfläche eines Gebäudes und eignet sich daher nicht zur Prüfung der Angemessenheit von Heizkosten einzelner Wohnungen. Seine Vergleichswerte beinhalten die Anteile für Raumwärme und Warmwasseraufbereitung. Dazu gehören die Kosten für den Brennstoff, den Betrieb und die Wartung der Heizanlage sowie die Verbrauchserfassung. Der Heizspiegel kann  hier  kostenfrei heruntergeladen werden.